3. Ausgabe 2025
2025 Ausgabe 03/2025 HeftarchivHier finden Sie Informationen zum Inhalt und können diese Ausgabe bestellen.
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Neben temporären Straßenbaustellen, die den Kfz-Verkehr in das umgebende Straßennetz drücken könn(t)en, gibt es sozusagen „ewige Baustellen“: Kfz-verkehrsberuhigte Bereiche. Jedenfalls sehen das so viele autozentrierte Interessengruppen. Oft wird argumentiert, der Verkehr nehme durch die Maßnahmen nicht ab, sondern belaste das benachbarte Straßennetz
zusätzlich. Viele Beispiele zeigen jedoch: Verkehrsberuhigung führt sogar zu Entlastungseffekten im Straßenverkehr. Erst recht, wenn man den Änderungswillen der Autofahrer:innen unterstützt.
Weniger Wagen wagen Beitrag lesen »
Verwaltungsvorschriften zur Straßenverkehrsordnung – das klingt staubtrocken, ist aber ein wichtiges Regelwerk für das Organisieren von Verkehr. Seit diese im März reformiert wurden, können die Behörden vor Ort leichter Tempo 30 statt 50 anordnen, Zebrastreifen anlegen und dem Gehen mehr Raum geben. Aber es gibt auch einen Rückschritt: eine löchrige neue Regel, mit der Gehraum zu Parkplätzen abgewertet werden soll.
Vier Fortschritte und ein Gehweg-Unfall Beitrag lesen »
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1. Ausgabe 2025 Beitrag lesen »
Vor genau hundert Jahren begann Deutschlands erste Verkehrsampel zu leuchten. Sie begründete den Mythos der Rot-Grün-Lichter als Allheilmittel gegen städtisches Verkehrschaos. Tatsächlich sind Ampeln oft gefährlich, verwirrend und für den Verkehr ineffizient.
100 Jahre Ampeln in Deutschland – Bei Rot sollst du rennen Beitrag lesen »
Um dem Klimawandel entgegenzuwirken, müssen wir dringend nachhaltige Alternativen zum (Verbrenner-)Pkw finden. Fuß- und Radverkehr bieten vielversprechende Ansätze – doch wie viel Potential steckt tatsächlich hinter den aktiven Mobilitätsformen?
Können Rad- und Fußverkehr die Klimaziele retten? Beitrag lesen »
Digitalisierung findet im Verkehr bereits in vielen Bereichen Anwendung: Einerseits nehmen Vielfalt und Nutzung digitaler Anwendungen zu. Andererseits eröffnet die Automatisierung von Fahrzeugen neue Chancen, birgt aber auch Risiken. Was muss im Zuge der Digitalisierung beachtet werden, um den Verkehr sicher und nachhaltig zu gestalten? Und wie hoch sind die Einsparpotenziale durch Digitalisierung im Verkehrssektor?
Das Umweltbundesamt empfiehlt: Beim Aufbau digitaler Infrastruktur sollte der Fokus nicht nur auf Sicherheit, sondern auch auf Nachhaltigkeit liegen. Die Studie ermittelte nötige Regelungskonzepte und Rahmenbedingungen, um digitale Strukturen im Verkehr zu etablieren.
Wie nachhaltig und sicher Fußball-Europameisterschaften werden sollen, hört man ganz allgemein oft. Bei konkreten Nachfragen von MobiLogisch bei den Zuständigen wird dann aber weitergereicht – und zwar sehr schnell: Innerhalb von 24 Stunden vom Veranstalter EURO-2024 GmbH an den DFB und der dann an die UEFA. Die schickte einen Link mit Tipps für Fußball-Fans.
Fußball-Fans und nachhaltiger Verkehr – geht das? Beitrag lesen »
Wenn das noch was werden soll mit der Mobilitätswende, müssen wir Gas geben. Als Leserin oder Leser der mobilogisch! wissen Sie schon: Die Mobilitätswende ist eine große und komplexe Baustelle, da geraten wir schnell ins Schleudern. Obwohl uns manchmal scheint, die Situation sei festgefahren, ist es wichtig, dass wir – als Gesellschaft – die Kurve kriegen.
Sprachliche Stolperfallen bei der Mobilitätswende Beitrag lesen »
Tausende Bordsteine sind nicht abgesenkt, Gehwege sind über Kilometer in einem schlechten Zustand oder nicht breit genug. Unzählige Hauptverkehrsstraßen behindern eine sichere Querung. An vielen Orten lädt die Gestaltung der Straße nicht zum Aufenthalt und Gehen ein. Um die Verkehrssicherheit und Barrierefreiheit voranzutreiben, ist ebenfalls überall noch Luft nach oben… Die Problemlagen sind sicherlich allen Kommunen bekannt. Die Hände über den Kopf zusammenschlagen ist aber keine Option.
Bedeutungsplan für wichtige Wege Beitrag lesen »
Temporäre Umgestaltungen von Straßen und öffentlichen Räumen fördern den nachhaltigen Verkehr und können die Lebensqualität der Bevölkerung verbessern. Schweizweit wurden in den letzten Jahren mit Projekten in unterschiedlichster Ausprägung Erfahrungen damit gesammelt.
Mit temporären Gestaltungen den Fußverkehr fördern Beitrag lesen »
Das Queren von Radwegen zu Fuß ist scheinbar ganz leicht. Aber viele Menschen haben Probleme damit, und diese wachsen mit dem Ausbau der Rad-Infrastruktur. Darum braucht es hier sichere, komfortable Querungen genauso wie über herkömmliche Fahrbahnen.
Das Kreuz mit dem Queren Beitrag lesen »
Nach der nunmehr dritten Radverkehrsnovelle der Straßenverkehrsordnung (StVO) und ihrer Verwaltungsvorschriften (VwV-StVO) erkennen immer mehr Bundesländer und Fachleute den Bedarf einer Fußverkehrsnovelle.
Deutsche Begegnungszone: Fußverkehrs- oder fahrzeugfreundlich? Beitrag lesen »
Es begab sich zu der Zeit, als die Kommunen und Bundesländer weniger Lichtsignalanlagen (LSA) als früher installierten und bestehende zunehmend durch kleine Kreisverkehrsplätze ersetzten. Damals wurde das sogenannte Umweltsensitive Verkehrsmanagement (UVM) erfunden, das der Verkehrstechnikbranche weiterhin Aufträge bescherte.
Umweltsensitives Verkehrsmanagement Beitrag lesen »
Wer den Presseberichten zur unendlichen Geschichte des neuen Bußgeldkatalogs folgte, bekam schnell den Eindruck, es ginge nur um Raser und Radfahrer. In den meisten Berichten musste man den Nachsatz „und Gehwege“ ziemlich lange suchen. Aber auch da bewegt sich einiges – weshalb der FUSS e.V. auf 50 Seiten das aktuelle Parkrecht für Gehwege erklärt.
Gehwegparken: Neues Recht, neue Info-Schrift Beitrag lesen »
Fuß- und radverkehrsfreundliche, attraktive und sichere Gestaltungen von innerörtlichen Straßen und Plätzen gehören in der jüngeren Vergangenheit erfreulicherweise zum Repertoire kommunaler Planungen. Unsicherheiten bestehen vielerorts darin, welche Lösungen und Querschnitte zu wählen sind, wenn Flächenkonkurrenzen und enge Straßenräume zu verzeichnen sind. Zudem ist vielfach nicht klar, welche Regelungen für den Bestand gelten, was „einklagbar“ ist und wann etwas verändert werden muss oder sollte.
Ein Beitrag zur Verbindlichkeit von Regelwerken Beitrag lesen »
Der FUSS e.V. liebt Zebrastreifen, amtlich „Fußgängerüberwege“ (FGÜ), weil sie dem Fußverkehr den Vorrang beim Überschreiten von Fahrbahnen einräumen. Ein kniffliges Thema ist allerdings die Beleuchtungsfrage. Die technischen Normen stellen hier hohe Anforderungen. Daraus ergibt sich ein gewisses Dilemma:
Zebrastreifen und Beleuchtung Beitrag lesen »
Die Form der Fußgänger-Signalisierung wird in Deutschland seit vielen Jahren immer wieder und oft auch emotional diskutiert. In den Diskussionen wird besonders hervorgehoben, dass das Laufen gegen Rot mindestens zu Irritationen bei zu Fuß Gehenden aber auch zu Konfliktsituationen mit abbiegenden Kraftfahrzeugen führt. Das Forschungsprojekt „Verbesserung der Bedingungen für Fußgänger an Lichtsignalanlagen“ sollte als Grundlagenarbeit der Einschätzung dienen, ob mit Hilfe einer Anzeige des Übergangs von der Freigabezeit zur Sperrzeit die Situation für zu Fuß Gehende verbessert werden kann.
ROT-GRÜN: Ziel ist eine Fußgänger-Signalisierung im „Design für Alle“ Beitrag lesen »