„Für eine nachhaltig bewegte Welt“

Herzlich Willkommen auf der Webseite der Zeitschrift MobiLogisch.
Mit unserer Vierteljahreszeitschrift MobiLogisch werden Sie
- wissen, wer lenkt,
- mehr als Bahnhof verstehen und
- erfahren, wie man(ches) besser gehen kann.
Wir bleiben unserer “Stoßrichtung“ seit bereits über vierzig Jahren treu. Sie erhalten weiterhin die gewohnte Qualität an informativen und nachhaltigen Beiträgen aus dem Bereich Mobilität. Gestartet bereits 1980 als „InformationsDienst Verkehr (IDV)“ und seit 2003 bekannt unter dem jetzigen Namen „MobiLogisch“ haben wir unserer engagierten Fachzeitschrift ein neues Format und Design verpasst. Das gilt auch für die Webseite. Wir hoffen, es gefällt Ihnen! Wir werden weiter daran feilen – es kann nur (noch) besser werden.
Die neue MobiLogisch Ausgabe ist im Druck und wird den Abonnenten zu Anfang nächster Woche zugestellt.
Die aktuelle MobiLogisch Ausgabe:
Aus dem Inhalt:
In unserer Frühlings-Ausgabe 2-26 liegt unser Schwerpunkt auf dem Thema „Tempo 30 und weiter“ ….
Die Schwerpunkt-Themen sind:
– Keine Zahl! / Tempo 30 in der Zeit
– Vorteilhaftes Tempo 30
– Tempo 30 bekommen: Überzeugen, argumentieren, erreichen
– Hilfe zur Selbsthilfe: Was tun vor Ort
– Begegnungszonen: StVO-Ergänzung überfällig
Weitere Themen sind:
– Mülltonnen: Slalom auf Geh- und Radwegen
– Die Wiederkehr der Magnetbahn
– Soziale Straßen: Klappen zu Fuß und per Rad besser
– Baden-Württemberg räumt die Gehwege frei
– Besseres Klima in Kommunen geht gut
– Bahn: Der Wundertunnel
– Barrierefreie Haltestellen endlich mutiger bauen
Und wie stets gibt es den Kritischen Literatur-Dienst Fußverkehr, Best Practice, Termine und den „Kotflügel“…
Die Ausgabe 2/26 wird etwa am 25. Mai bei den Abonnent:innen eintreffen.
Themen der Ausgabe:
Editorial
Seite 03: Risiko als Dogma, Sicherheit verboten: Deutschlands Tempo-Komplex
Gehen
Seite 09: Mülltonnen-Ärger auf dem Gehweg. Muss das sein?
Seite 12: Gehwegparken in Zahlen: Das deutschlandweite Problem
Seite 13: Baden-Württemberg räumt in vier Modelkommunen die Gehwege frei
Seite 14: Die Straße als Ort für den sozialen Zusammenhalt
Seite 16: Ideen für eine klimaresiliente und fußverkehrsfreundliche Stadt
Seite 18: Kommunale Vorzeigebeispiele für den Fußverkehr gesucht
Fahren
Seite 20: Der Wundertunnel
Seite 22: Warum wir endlich mutiger bauen müssen
Seite 24: Magnetbahnen für den Nahverkehr
Schwerpunkt
Seite 27: Die Deutschen & das Tempolimit: Keine Zahl
Seite 27: Das Tempo unserer Zeit
Seite 28: Vorteilhaftes Tempo 30
Seite 31: Tempo 30 bekommen; Überzeugen, argumentieren, erreichen
Seite 32: Was tun vor Ort?
Seite 33: Fünf gute Gründe für Tempo 30
Seite 34: Begegnungszonen: StVO-Ergänzung überfällig
Politik, Recht, Soziales
Seite 35: Verkehrsgefährdung anzeigen?
Seite 36: Straßen ohne Gehwege
Pläne und Projekte
Seite 37: Öffentlicher Personenverkehr zwischen Anspruch und Umsetzung
Seite 40: Anordnung von Tempo 30 bei hochfrequentierten Schulwegen
Seite 42: MobiLe: Praxis-Werkzeug für die Mobilitätswende
FUSS-Nachrichten
Seite 48: FUSS-Porträt: Jan Stammeier
Seite 49: Hinter den FUSS-Kulissen
Mischverkehr
Seite 05: Mobilstation
Seite 06: Die gute Nachricht
Seite 26: Kurznachrichten
Seite 38: Kurznachrichten
Seite 44: Kritischer Literaturdienst Fußverkehr:
Baden-Württemberg plant Fußverkehr mit Strategie
Seite 46: Veröffentlichungen
Seite 47: Kotflügel
Seite 50: Termine
Seite 51: Was andere bewegt
Seite 51: Impressum
Bestellen:
Über den folgenden Link können Sie diese Ausgabe bestellen:
Weitere Ausgaben finden Sie in unserem Shop.
Über den folgenden Link können Sie die neue PDF-Version der Ausgabe bestellen:
Unsere Ausgaben im Jahr 2025
Unsere Ausgaben im Jahr 2024
Unsere Ausgaben im Jahr 2023
Unsere Ausgaben im Jahr 2022
Unsere Ausgaben im Jahr 2021
Unsere Ausgaben im Jahr 2020
Aus unserem Beitragsarchiv
Hier finden Sie eine Auswahl von Beiträgen aus den Ausgaben der letzten Jahre. Selbstverständlich steht viel mehr in den Heften.
Wie die Verkehrswende zum Abbau von Mobilitätsarmut beitragen kann
Die Forschung zu Mobilitätsarmut und Mobilitätsgerechtigkeit kommt überwiegend aus dem englischsprachigen Raum und gewinnt in Deutschland erst seit fünf bis zehn Jahren an Aufmerksamkeit. Mobilitätsarmut bedeutet, dass Menschen weniger mobil sind als sie wollen, da sie es aus physischen oder finanziellen Gründen nicht können oder kein geeignetes Verkehrsangebot besteht. Mobilitätsgerechtigkeit zielt darauf ab, diese Hürden abzubauen, damit Menschen die für sie wichtigen Orte erreichen und am gesellschaftlichen Leben teilhaben können (Rammler, S. et al, 2019).
Vor dem Gesetz sind alle gleich. Auch die Fußgänger?
Können Sie auf den Wegen zur Arbeit, Schule, Einkauf, Arzt, Sport- und Freizeitmöglichkeiten im Alltag zu Fuß laufen? Dann können Sie sich glücklich schätzen: Sie wohnen entweder in einer Kommune mit vernünftiger Stadt- und Verkehrsplanung. Oder Sie haben genug Geld, um sich die Miete einer zentralen Wohnlage leisten zu können. Früher war das anders.
Weniger Wagen wagen
Neben temporären Straßenbaustellen, die den Kfz-Verkehr in das umgebende Straßennetz drücken könn(t)en, gibt es sozusagen „ewige Baustellen“: Kfz-verkehrsberuhigte Bereiche. Jedenfalls sehen das so viele autozentrierte Interessengruppen. Oft wird argumentiert, der Verkehr nehme durch die Maßnahmen nicht ab, sondern belaste das benachbarte Straßennetz
zusätzlich. Viele Beispiele zeigen jedoch: Verkehrsberuhigung führt sogar zu Entlastungseffekten im Straßenverkehr. Erst recht, wenn man den Änderungswillen der Autofahrer:innen unterstützt.
Vier Fortschritte und ein Gehweg-Unfall
Verwaltungsvorschriften zur Straßenverkehrsordnung – das klingt staubtrocken, ist aber ein wichtiges Regelwerk für das Organisieren von Verkehr. Seit diese im März reformiert wurden, können die Behörden vor Ort leichter Tempo 30 statt 50 anordnen, Zebrastreifen anlegen und dem Gehen mehr Raum geben. Aber es gibt auch einen Rückschritt: eine löchrige neue Regel, mit der Gehraum zu Parkplätzen abgewertet werden soll.
100 Jahre Ampeln in Deutschland – Bei Rot sollst du rennen
Vor genau hundert Jahren begann Deutschlands erste Verkehrsampel zu leuchten. Sie begründete den Mythos der Rot-Grün-Lichter als Allheilmittel gegen städtisches Verkehrschaos. Tatsächlich sind Ampeln oft gefährlich, verwirrend und für den Verkehr ineffizient.
Können Rad- und Fußverkehr die Klimaziele retten?
Um dem Klimawandel entgegenzuwirken, müssen wir dringend nachhaltige Alternativen zum (Verbrenner-)Pkw finden. Fuß- und Radverkehr bieten vielversprechende Ansätze – doch wie viel Potential steckt tatsächlich hinter den aktiven Mobilitätsformen?
Digitalisierung im Verkehr – Von Ticket-Apps zu Robotertaxis – wie nachhaltig ist das?
Digitalisierung findet im Verkehr bereits in vielen Bereichen Anwendung: Einerseits nehmen Vielfalt und Nutzung digitaler Anwendungen zu. Andererseits eröffnet die Automatisierung von Fahrzeugen neue Chancen, birgt aber auch Risiken. Was muss im Zuge der Digitalisierung beachtet werden, um den Verkehr sicher und nachhaltig zu gestalten? Und wie hoch sind die Einsparpotenziale durch Digitalisierung im Verkehrssektor?
Das Umweltbundesamt empfiehlt: Beim Aufbau digitaler Infrastruktur sollte der Fokus nicht nur auf Sicherheit, sondern auch auf Nachhaltigkeit liegen. Die Studie ermittelte nötige Regelungskonzepte und Rahmenbedingungen, um digitale Strukturen im Verkehr zu etablieren.
Fußball-Fans und nachhaltiger Verkehr – geht das?
Wie nachhaltig und sicher Fußball-Europameisterschaften werden sollen, hört man ganz allgemein oft. Bei konkreten Nachfragen von MobiLogisch bei den Zuständigen wird dann aber weitergereicht – und zwar sehr schnell: Innerhalb von 24 Stunden vom Veranstalter EURO-2024 GmbH an den DFB und der dann an die UEFA. Die schickte einen Link mit Tipps für Fußball-Fans.
Sprachliche Stolperfallen bei der Mobilitätswende
Wenn das noch was werden soll mit der Mobilitätswende, müssen wir Gas geben. Als Leserin oder Leser der mobilogisch! wissen Sie schon: Die Mobilitätswende ist eine große und komplexe Baustelle, da geraten wir schnell ins Schleudern. Obwohl uns manchmal scheint, die Situation sei festgefahren, ist es wichtig, dass wir – als Gesellschaft – die Kurve kriegen.
Bedeutungsplan für wichtige Wege
Tausende Bordsteine sind nicht abgesenkt, Gehwege sind über Kilometer in einem schlechten Zustand oder nicht breit genug. Unzählige Hauptverkehrsstraßen behindern eine sichere Querung. An vielen Orten lädt die Gestaltung der Straße nicht zum Aufenthalt und Gehen ein. Um die Verkehrssicherheit und Barrierefreiheit voranzutreiben, ist ebenfalls überall noch Luft nach oben… Die Problemlagen sind sicherlich allen Kommunen bekannt. Die Hände über den Kopf zusammenschlagen ist aber keine Option.
Abonnement
Natürlich würden wir uns freuen, wenn Sie sich für ein Abonnement entscheiden. Unsere Abonnements in der Übersicht:
Abonnement für 2 Ausgaben
Zwei Ausgaben der Zeitschrift Mobilogisch, für eine nachhaltig bewegte Welt.
Werbeaktion:
Wir bieten aktuell eine Ausgabe der MobiLogisch kostenlos als Probeexemplar an.
Bitte füllen Sie dafür das folgende Formular aus und Sie erhalten für kurze Zeit die Ausgabe 01/2025 im Wert von 6,00€ kostenlos ohne Versandkosten direkt zu Ihnen nach Hause.























