Titelblatt-mobilogisch-3-2017

mobilogisch! 3/17 - August 2017

Aus dem Inhalt:

20 Jahre Fahrradstraßen

1997, vor 20 Jahren, wurde mit dem Zeichen 244 das Element „Fahrradstraße“ in die StVO aufgenommen. Viele Kommunen nutzen es nicht, andere schmückten sich mit wenigen Zeichen 244. Die Umsetzung vor Ort ist oft suboptimal, was auch an den mangelnden und mangelhaften Vorschriften und Empfehlungen liegen kann. In Berlin wird z.Z. versucht, Qualität und Netzdichte per Gesetz zu regeln. In der in Arbeit befindlichen Straßenbau-Richtlinie ERA2020 werden Fahrradstraßen offensiver behandelt werden. Beitrag lesen

Den Fuß-Etappen auf den Fersen

Der Einbezug von Wege-Etappen gibt Mobilitätsanalysen eine ganz neue Qualität. So kann beispielsweise die Zeit bestimmt werden, die wir tatsächlich zu Fuß gehen. Oder auch die Zeit, in der wir uns körperlich bewegen: Wer mindestens einmal am Tag den Umweltverbund nutzt, kommt dabei über die 30 Minuten-Grenze und wer ein Auto nutzt, schafft das nicht.

Stuttgart laufd nai

FUSS e.V. Stuttgart macht sich zusammen mit anderen Verbänden daran, in Stuttgart eine weitgehend autofreie Innenstadt zu verwirklichen und gründete die Kampage „Stuttgart laufd Nai“. Dabei soll die bereits bestehende Fußgängerzone in der Innenstadt deutlich ausgeweitet und Fahrradstraßen und -wege integriert werden. Der ÖPNV soll darin erhalten und verbessert, die Logistik neu gedacht und geplant werden.

Autonomes Fahren vs. Fahrassistenzsysteme:
Den Menschen unterstützen oder ersetzen

In diesem Beitrag plädieren die Autoren, bereits heute verpflichtend alle sicherheitsrelevanten Fahrerassistenzsysteme einzusetzen statt über die in einiger Zukunft liegende Einführung des Vollautomatisierten Fahrens zu diskutieren.

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